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Donnerstag, 2. Mai 2019

Vergleich Antifa zu SA

Wer ist die Antifa und wer war die SA

Bei der Antifa gibt es nur weiße junge Leute, die rassistische Parolen gegen weiße Menschen, vornehmlich "alte weiße Männer" skandieren. Das ist Rassismus pur. Aber das links abgebildete Graffite heuchelt etwas anders vor.
Es gibt bei Wikipedia einen Eintrag welche Aufgabe die SA hatte und wie sie endete. Dass die Antifa sich in keinem einzigen Punkt von der (national) Sozialistischen SA unterscheidet
macht der Wikipedia Artikel über die SA mehr als deutlich. In diesem Blog Beitrag versuche ich das aus meiner Sicht deutlich zu machen. Allein die Hasstiraden sind andere. Sprachen die Nazis noch von Kommunisten und Juden, so tut es die Antifa mit Deutschen und Nazis. Die Begriffe haben keine Bedeutung. Es geht lediglich um
einen Gegner, der die Macht der Parteien stört.

Hieß es bei der SA sinngemäß noch "Ganz Deutschland hasst die Juden(Kommunistem)" rufen die neuen Schergen des Sozialistischen Einheitsstaates "Ganz [...] hasst die AfD/Nazis/ alten weißen Männer.
Schauen wir uns die Parallelen an:

Wikipedia

Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen behinderte.
Nach der Machtübernahme der NSDAP wurde die SA von Hermann Göring, dem Reichskommissar für das preußische Innenministerium und damit Dienstherrn der preußischen Polizei, kurzzeitig auch als staatliche „Hilfspolizei“ eingesetzt. Nachdem Mitte 1934 SS-Einheiten die SA-Führungsspitze beim sogenannten Röhm-Putsch ermordet hatten, verlor sie in der weiteren Zeit des Nationalsozialismus sehr stark an Bedeutung. Nach der bedingungslosen Kapitulation 1945 wurde sie wie die NSDAP und SS mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 2 verboten und aufgelöst.

Analysieren wir den Artikel
1).Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik

Die Antifa erhält nicht nur hohen Zuspruch von LINKE (SED), Grünen, JuSo, SPD und CDU/CSU, sonder auch ungeheure finanzielle Mittel. Da sie gewaltbereit, kämpferisch, organisiert mit Fahnen und Insignien auftritt, kann man durchaus von paramilitärisch sprechen.

Sie wird von oben genannten Parteien finanziert und informiert. Somit ist sie einer paramilitärischen Kampforganisation gleich zu stellen.

2.) [...]spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen behinderte.
Nichts anderes macht die Antifa. Es gibt fast keine AFD Veranstaltung ohne die Antifa, die
3.) [...] Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner (AFD) mit Gewalt abschirmt oder [..] Veranstaltungen (AFD) behindert

Staatliche Hilfspolizei

Nach der Machtübernahme der NSDAP wurde die SA von Hermann Göring, dem Reichskommissar für das preußische Innenministerium und damit Dienstherrn der preußischen Polizei, kurzzeitig auch als staatliche „Hilfspolizei“ eingesetzt

[...] wurde die SA [...] als staatliche Hilfspolizei eingesetzt

Nichts anderes haben diverse Politiker von CDU/CSU, SPD, LINKE(SED) und Grünen vorgeschlagen.

Es wird ernsthaft in Erwägung gezogen, das Gleiche zu tun, was die NSDAP getan hat, um politische (aktuell AfD) Gegner auszuschalten.

Man kann davon ausgehen, dass die SAntifa nach einer völligen Zerschlagung der AfD als kriminelle Organisation verboten würde oder tatsächlich als eine Art StaSi oder GeStaPo eingesetzt oder kontrolliert würde, um künftig das Aufkommen jeder weiteren Politischen Gegenkraft zu verhindern.

Vorboten für diese sozialistische Gesinnung nach DDR Vorbild ist zum Beispiel die sozialistische Hetz und Gesinnungsstiftung der StaSi Ikone Anette Kahane.

SA vom Staat finanziert
Bundesarchiv_Bild
Sturmführer Horst Wessel (1. stehende Reihe, 8. v. r.), der „Märtyrer der Bewegung“,
mit seinem SA-Sturm (Berlin-Friedrichshain, 1929)
SAntifa - vom Staat finanziert
Das Bild stammt vom Blog
Frisch und Fleisch

Die SA als Vorbild der "anti" Faschisten

Auszug aus dem Artikel bei EPOCH TIMES

Die oft nur oberflächlich verklausulierten Aufforderungen zu Kriminalität und Gewalt gegen die AfD richten sich an jedermann. Ähnlich wie im Fall des „Islamischen Staates“ (IS) setzt man auf die Radikalisierung in Kleingruppen oder im Internet. Wer dann als kleine dezentrale Gruppe einen Übergriff verübt, kann die „Marke“ der „Antifa“ anschließend dafür in Anspruch nehmen und sich auf einschlägigen Seiten wie „Indymedia“ anonym dazu bekennen. Strukturen oder direkte Befehlsketten werden so umgangen, dies macht die Extremisten schwerer greifbar.
Verharmlosende, relativierende oder gar verständnisvolle Reaktionen etablierter Politiker und Journalisten auf die Aktivitäten der Antifa bestärken diese in ihrer Überzeugung, auf Grund ihrer moralisch unangreifbaren Gesinnung auch zum Gesetzesbruch zu Lasten Andersdenkender legitimiert zu sein.

Wer all das nicht glaubt, sollte diesen Artikel lesesn: DIE (S)Antifa rüstet Steuer finanziert auf. Dss geht bis zu Mord.

Antifa will künftig verstärkt Dienstleister und Mitarbeiter der AfD einschüchtern 

Weiterführender Artikel:


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Ohne den Eoch TImel Teil

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