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Samstag, 7. September 2019

Völkermord wird legalisiert Teil 1

Wie die Bevölkerungsreduktion salonfähig gemacht wird (1 von 2)

Eine gnadenlose Machtelite setzt ihre humanistisch getünchte Bevölkerungsreduktion durch und macht sie durch perfide, in Politik und Medien eingeschlichene Volksverderber salonfähig. Wie das? Schauen Sie…




Der 2016 erschienene US-amerikanische Abenteuerfilm „Puls“ erzählt, wie sich ein mysteriöses Signal virusartig weltweit auf alle Handynetze ausbreitet – mit dem Effekt, dass sich die Handynutzer durch diesen Impuls in stumpfsinnig mordende Wesen verwandeln. Das führt zu unbeschreiblichem Chaos und zur Vernichtung beinahe aller Menschen. – Nur ein Film? Einer von vielen mit endzeitlichen Horrorvisionen? – Wenn man das aktuelle Zeitgeschehen näher beleuchtet, stößt man unweigerlich auf verschiedene Facetten einer ganz realen, teils verschwiegenen, teils offenkundigen globalen Agenda, die von einer herrschaftsbesessenen Finanzelite vorangetrieben wird. Diese verbreitete zwar bislang kein mysteriöses Signal wie im Film, arbeitet aber zielstrebig – nicht weniger krass – daran, die Menschheit auf max. 500 Mio. zu reduzieren. Es scheint überlebenswichtig, nicht nur um diese Zusammenhänge zu wissen, sondern auch gemeinsam rechtzeitig gegenzusteuern. Denn was da – teils verborgen, teils offensichtlich – abläuft, ist kein Film, sondern knallharte Realität! Hierzu einige wenige Belege:

Die Georgia Guidestones – ein geplanter Massenmord?

Im Jahre 1980 wurde im US-Bundesstaat Georgia ein 120 Tonnen schweres und sieben Meter hohes Monument erbaut. Es besteht aus sechs massiven Granitplatten mit zehn eingravierten Anweisungen in 12 Sprachen. Bislang weiß noch niemand genau, wer die Errichtung des Monuments veranlasst hat. Regelmäßig wird das Monument mit der Abkürzung NWO, das bedeutet New World Order, oder auf Deutsch: Neue Weltordnung, beschmiert. Verständlich, denn in der ersten „Anweisung“ heißt es: „Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur“. Wie bitte? Momentan leben 7,5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten – was geschieht mit dem Rest? Es müssten also 7 Milliarden verschwinden. Das riecht nach einem weltweit geplanten Genozid. Fast genauso mysteriös wie die Steine selbst ist die Feststellung, dass nur wenige Amerikaner von deren Existenz wissen.

Ein weiterer Beleg: Die Überbevölkerung ist nicht das eigentliche Problem

1968 wurde der Club of Rome unter dem Vorwand gegründet, sich für eine nachhaltige Zukunft der Menschheit einzusetzen. Von diesem wurde in den 1970er Jahren und in zunehmendem Maß wird von Politik und Medien propagiert, dass die Menschheit ein gravierendes Problem habe, nämlich die Überbevölkerung. Für so viele Menschen gebe es weder genug Platz, noch genug Nahrung, noch genug Rohstoffe. Außerdem sei der Mensch wie ein böser Virus, welcher der ganzen Natur schade und daher in möglichst geringer Zahl gehalten werden müsse. – Nun haben aber Studien zwischenzeitlich belegt, dass z.B. allein die Demokratische Republik Kongo im Zentrum Afrikas so reich an Bodenschätzen und so fruchtbar ist, dass es mühelos zur Versorgung von 9 Mrd. Menschen reichen würde, also für mehr als die derzeitige Weltbevölkerung. Eine andere Studie belegt stichhaltig, dass allein die USA rein flächenmäßig die gesamte derzeitige Weltbevölkerung beherbergen könnten, in Einfamilienhäusern mit je vier Personen und jedes mit eigenem Garten zur Selbstversorgung. – Das eigentliche Problem scheint also nicht der Mensch an sich zu sein, sondern dass sich in Politik, Medien und anderen Schaltstellen, wie dem Club of Rome, perfide Volksverderber eingeschlichen haben, die nun die zumeist ahnungslose Menschheit bis zur Selbstvernichtung hin instrumentalisieren wollen.

Hierzu ein ganz praktischer Aspekt: Mikrowellen sind eine Waffentechnik 

Der britische Mikrowellenexperte Dr. Barrie Trower, ehemals Waffenentwickler beim britischen Militär, berichtet immer wieder und so auch Anfang 2019 in einem Interview, dass die Mikrowellentechnik als eine Waffentechnik entwickelt worden sei, um damit in Kriegen feindliche Armeen kampfunfähig zu machen bzw. sogar zu vernichten. Diese brandgefährliche Technik sei, ähnlich wie Röntgenstrahlen, für Kommunikation wie z.B. übers Handy denkbar ungeeignet. Sie führe mittel- und langfristig zu lebensbedrohlichen Schädigungen. Trower prognostiziert anhand der jahrzehntelangen Forschungen hinsichtlich der durch die 5G-Mikrowellentechnik hervorgerufenen Erbschäden: Von einem in dieser Zeit geborenen Baby sei in dessen dritter Generation, sprich den Enkeln, von acht Babys nur eines überlebensfähig. Die ganze Natur sei ähnlich betroffen. Es gäbe keinen sicheren Grenzwert, der davor schützen könnte. Allein der zeitnahe kompromisslose Ausstieg aus der Mikrowellentechnik könne Schlimmstes verhindern.

Diese Aufzählung an bevölkerungsdezimierenden Maßnahmen könnte über künstlich erzeugte Nahrungsmittelknappheiten und Kriege, über genmanipuliertes Saatgut und mörderische Pestizide, Impfkampagnen mit dubiosen Impfstoffen, radioaktiver Verseuchung durch Uranmunition und ähnlichem nahezu unendlich fortgesetzt werden. Der ehemalige Sicherheitsberater mehrerer US-Präsidenten, Zbigniew Brzeziński, sagte im Jahr 2008: „Früher war es sehr viel leichter, eine Million Menschen zu kontrollieren als sie zu töten. Heute hingegen ist es sehr viel leichter, eine Million Menschen zu töten als sie zu kontrollieren.“ – Wenn es uns auch menschlich nicht einleuchten will, glauben wir doch besser mal, dass eine gnadenlose Machtelite ihre humanistisch getünchten, abartigen Ziele salonfähig macht und durchsetzt – sofern wir ihnen nicht im verbindlichen Schulterschluss Einhalt gebieten.

von hm.

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