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Sonntag, 30. Juni 2019

Freiwillig in die digitale Tyrannei

Freiwillig in die digitale Tyrannei

Was früher Rabattmarken waren, sind heute Payback-Punkte. 

Nicht nur beim Einkauf werden viele Daten gespeichert, gehandelt und weiterverkauft. Diese Sendung begibt sich auf die Entdeckungsreise, woher all diese riesigen Mengen an Daten kommen und welche Zielvorgaben damit umgesetzt werden sollen.



Protokoll des Videos

INTRO: 

Heute kann man an vielen Kassen beim Bezahlen sogenannte Payback-Punkte erhalten. Früher hießen diese Rabattmarken, die in ein Heft eingeklebt werden konnten. Und wenn dieses voll war und man es an der Kassa vorgelegt hat, hat man Bargeld dafür bekommen. Auf den ersten Blick scheinen die Payback-Punkte ähnlich zu funktionieren. Jedoch werden hier Daten gesammelt und weiter verkauft. Und über Datenhändler wie Acxiom, Epsilon, Experian oder Datalogix, jährlich international für mehrere Milliarden von Dollar gehandelt. Allein die Firma Acxiom sammelt und analysiert mehr als 50 Billiarden Datentransaktionen pro Jahr. Dieser Dokumentarfilm begibt sich auf die Entdeckungsreise, woher diese riesige Menge an Daten kommt und welche Zielvorgaben damit umgesetzt werden sollen. [1]

Freiwillige flächendeckende Spionage

Der Lizenzvertrag eines Smart-TVs weist auf Folgendes hin: „Samsung könnte Sprachbefehle sammeln [...] Bitte beachten Sie, dass Ihre gesprochenen Worte, die persönliche oder andere sensible Informationen beinhalten, unter jenen Daten sein werden, die aufgenommen und an einen Drittanbieter übertragen werden ...“ Dieser Hinweis erinnert an Orwells Buch „1984“. Dort existieren in den Wohnungen sogenannte Televisoren, die jedes Geräusch aufzeichnen können. Im Buch ist es dann die „Gedankenpolizei“, die diese Überwachung auswertet und Maßnahmen ergreift. Und heute? Zumindest alle sprachlichen Befehle an technische Geräte werden aufgenommen und an verschiedene Server weitergeleitet. Das gilt für Spielkonsolen, Smartphones, intelligente Lautsprecher, Smart-TVs und alle anderen sprachgesteuerten Systeme in Haushaltsgeräten, Autos oder Unterhaltungselektronik. Fatal dabei ist laut ExpressZeitung: Das flächendeckende Ausspionieren der Erdbevölkerung durch mobile Abhörgeräte vom Typ Iphone, Samsung Galaxy oder Amazon Echo würde kein Staat und keine internationale Organisation logistisch und finanziell hinbekommen, wenn die Verbraucher das nicht selbst willig in Kauf nehmen würden. [2]
„Wir alle sind permanent sichtbar, also kontrollierbar, sehen aber nicht die, die uns sehen.“
Sozialwissenschaftler Harald Welzer in: „Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit.“

Nachteile für Autofahrer durch verdeckte Datenerhebung

Mehrere Autoversicherer testen die Einführung sogenannter Telematik-Tarife. Hierbei kommuniziert das Auto ohne Kontrolle durch den Fahrer mit der Versicherung und speichert unter anderem das Fahrverhalten. Dabei wird der Fahrstil, wie zum Beispiel das Beschleunigungs- und Bremsverhalten eines Versicherten, aufgezeichnet. Aus den Daten lassen sich exakte Verhaltens- und Bewegungsprofile des Fahrers erstellen. Die Idee dahinter: Wer einen unpassenden Fahrstil hat, soll mehr bezahlen. Nicht nur die Autoversicherer haben daran ein großes Interesse. Auch
der eigene Arbeitgeber, das Finanzamt, Gesundheitsdienstleister, vielleicht sogar Geheimdienste könnten aus solchen Daten Nutzen ziehen. [3]

Künstliche Intelligenz benötigt große Datenmengen, doch wozu?

Laut dem Journalisten Jay Tuck braucht man große Datenmengen, wenn man künstliche Intelligenz vorantreiben will, denn die Programme, die der künstlichen Intelligenz zugrunde liegen, analysieren und entscheiden erst durch eine Vielzahl an Daten wirklich effektiv. Wie umfangreich die Datenberge inzwischen sein können, zeigt ein Beispiel des ADAC auf: Laut ihrem Untersuchungsbericht sei die Menge an Daten, die in einem modernen PKW inzwischen erhoben wird, so groß, dass sie den Rahmen der ursprünglich veranschlagten Untersuchung weit gesprengt hätten. Denn nicht nur die Motorelektronik, sondern auch eher unbedeutende Bauteile, wie der Fensterheber, werden erfasst.
Weiter werden beim Abschließen des Fahrzeugs der Standort und die im Navigationsgerät eingegebenen Ziele an den Hersteller übertragen. Sollte das Handy mit dem Auto verbunden sein, können automatisch Namen, Anschriften, Telefonnummern und E-Mail-Adressen übertragen und ausgelesen werden. Wo und durch wen diese Daten gespeichert und auswertet werden, wurde bisher von keinem einzigen Autohersteller preisgegeben. [4]
„Die Macht der digitalen Revolution liegt darin, dass kein Mensch gezwungen wird, mitzumachen.
Jeder will dabei sein und tut es aus freien Stücken.“ Sigmar Gabriel, ehemaliger deutscher Außenminister

Bildung: KI steuert Schüler

Inzwischen ist auch die Bildungspolitik – nicht nur in Deutschland – von der Lobbyarbeit einiger Großkonzerne sehr geprägt. Diese wollen in den zukünftigen Schulen keine Lehrer mehr einsetzen. Stattdessen reagieren die Schüler auf die Anweisungen einer künstlichen Intelligenz. Laut Prof. Dirk Ifenthaler von der Universität Mannheim, werden in Echtzeit jede Menge Daten gesammelt und ausgewertet, unter anderem Interesse, Vorwissen, persönliches Netzwerk, Mediennutzung, aktuelle Geschehnisse, Ortsangaben, Emotionen und Motivation. Damit werde „ein permanent durchleuchteter Schüler“ geschaffen, der keine Privatsphäre mehr besitzt. So entstünden total abhängige Schüler, die „auf eine Computerstimme hören und tun, was die Maschine sagt.“ Der Pädagoge Dr. Matthias Burchardt von der Universität Köln fordert daher, dass Eltern endlich ihre Fürsorgepflicht wahrnehmen und diese Technik stoppen. [5]

Digitalisiertes Bargeld als Machtmittel

Seit einigen Jahren erleben wir, wie der Umgang mit dem Bargeld erschwert wird. So wurden z.B. Kassen in Bankfilialen abgebaut, die Annahme und Ausgabe von Münzgeld wurde erschwert oder die 500-Euro- Scheine sind weggefallen. Auch gibt es immer mehr Geschäfte, wie z.B. Schnellrestaurants an der Autobahn, die nur noch Kartenzahlung zulassen. Dahinter steht der weltweite Plan der Verantwortlichen, bis 2030 das Bargeld abzuschaffen.
Als Grund wird das Bargeld von den Großbankiers offen als „wesentliches Hindernis für das reibungslose Funktionieren des Weltfinanzsystems“ bezeichnet. Ihr propagierter Ausweg sind die digitalen Online- und Kartenzahlungen. Diese führen allerdings zur Kontrolle sämtlicher Geldtransaktionen und schaffen dadurch die völlige Transparenz und Kontrolle unseres Verhaltens. Auf diesem Weg kann auch der letzte Rest der Weltbevölkerung in die völlige Abhängigkeit von den Finanzmogulen gebracht werden, oder wie es Erich Hambach auf der 16. AZK ausdrückte:
„So können die Menschen als digitale Kontosklaven beherrscht werden.“ Völlig enteignet und entrechtet, weil niemand mehr kaufen oder verkaufen kann, wenn die globalen Weltbeherrscher das nicht erlauben. [6]

Onlinedaten als Waffe missbraucht

Der Wissenschaftler Michal Kosinski untersucht Methoden, um die Persönlichkeit eines Menschen zu vermessen. Er entwickelte ein Verfahren, mit dem er erfragte Werte von Test-Personen mit allen über sie verfügbaren Onlinedaten abgleicht. Er bewies, dass 150 Facebook-Likes* mehr preisgeben, als die eigene Familie weiß. So verwundert es nicht, dass der Chef des Weltkonzerns Apple, Tim Cook, im Oktober 2018 darauf hinwies, dass immer mehr Unternehmen riesige Datenmengen ansammeln. Die scheinbar unbedenklichen Einzelinformationen werden sorgfältig zusammengefasst, gehandelt und verkauft. Täglich wechseln so Milliarden von Dollar ihre Besitzer. Angesichts dieser Thematik warnt er vor einem wachsenden „datengetriebenen-industriellen Komplex“ und erklärt: „Unsere eigenen Informationen, von alltäglichen bis hin zu extrem privaten Dingen, werden mit militärischer Effizienz als Waffe gegen uns selbst eingesetzt.“ [7]

China „dressiert“ sein Volk mittels Daten

In China wurde 2018 ein Sozialkreditsystem eingeführt. In diesem wird jeder chinesische Bürger nach seinem Online-, Sozial-, Finanz- und Rechtsverhalten bewertet und dementsprechend behandelt. So wurden bis Ende April 2018 z.B. rund 10 Millionen Chinesen, die mit ihren Schulden in Verzug geraten sind, vom Fliegen ausgeschlossen und mehr als 4 Millionen Mal der Zugang zu Hochgeschwindigkeitszügen verwehrt. Menschen, die nicht an diesem System teilnehmen, werden ebenfalls mit Reiseverboten belegt. Fazit: Die Bürger sollen zu sozial und politisch „korrektem“
Verhalten erzogen werden. Und wie ist das in Europa? Firmen wie Schober verfügen inzwischen über fast alle Privatadressen in Deutschland und haben zu den meisten Adressen über 2,2 Milliarden Zusatzinformationen gespeichert, wie zum Beispiel Finanzen, Kaufverhalten oder Interessen. Eine Studie aus Österreich kommt zu dem Schluss: „Durch die beschriebenen Entwicklungen und Praktiken wird klar, dass eine Art von Überwachungsgesellschaft Realität geworden ist, in der die Bevölkerung ständig auf Basis persönlicher Daten klassifiziert und sortiert wird.“ [8]
„Wenn man nicht will, dass bestimmte Handlungen negativ in der Öffentlichkeit präsentiert werden, dann sollte man sich überlegen, diese Handlungen erst gar nicht zu vollziehen.“ Eric Schmidt, ehemaliger Google-Manager

5G – das weltweite Gefängnis

Die Mobilfunktechnologie 5G soll dem Konsumenten mehr Datenleistung bringen, 100-mal schneller surfen als heute und es weltweit ermöglichen, alles beinahe in Echtzeit miteinander zu verbinden. Jedoch geben wir dann freiwillig unsere Daten auch in Echtzeit preis. Dafür soll der Datenschutz aufgeweicht werden. So lautet die Formulierung im neuen Koalitionsvertrag der deutschen Bundesregierung: „Wir streben an, die Freizügigkeit der Daten als fünfte Dimension der Freizügigkeit zu verankern“. Das heißt: Jedermann kann über persönliche Daten anderer – ohne
deren Einverständnis – frei verfügen. Die Infrastruktur für die lückenlose Steuerung und Überwachung der Bürger wird gegenwärtig u. a. mit der 5G-Mobilfunktechnologie aufgebaut. Ein High-Tech-Gefängnis, aus dem es kein Entrinnen gibt. [9]

Autonome Waffen töten zielsicher

Autonome Waffen sind so beschaffen, dass sie mit Hilfe künstlicher Intelligenz und ohne menschliche Kontrolle ihre Ziele identifizieren und angreifen können. Zu diesen Waffen zählen unbemannte Drohnen, Schiffe, Panzer, Raketenwerfer oder Roboter. Wie effektiv diese Technik arbeitet, zeigt der Kurzfilm „Slaughterbots“, auf Deutsch: „Schlachtroboter“.
Im Gegensatz zu Atombomben, die alles im Umkreis zerstören, können Mikro-Drohnen beispielsweise in Gebäude oder Autos eindringen, menschlichen Attacken ausweichen und fast jede Gegenmaßnahme vereiteln. Im Video wird schließlich betont: Während also herkömmliche Waffen einen Ort zerstören, finden autonome Waffen jeden Feind mit Hilfe dessen eigener Daten. Dieser kann in der Menschenmasse identifiziert und umgebracht werden. [10]

Schlusspunkt

Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich Digitalisierung und 5G-Technik als MEGA Falle für den Großteil der Menschheit. Diese soll ganz offensichtlich einer sehr kleinen egozentrischen Clique zu Macht und Wohlstand verhelfen.
Doch diese hinterhältig eingefädelte Agenda ist keineswegs unaufhaltsam, und daher auch kein Grund zu resignieren!
Denn durch gründliche und flächendeckende Aufklärungsarbeit können die Völker nicht nur der Falle entgehen, sondern es erfüllt sich zudem die Lebensweisheit: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.

von mv.pi.rw.wh.jkr.pkr.pk.


Quellen/Links: 


[1] PayBack Punkte
[2] ExpressZeitung 15/2018 S. 1 + 63 https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-02/samsung-smart-tv-private-gespraeche
https://www.stern.de/digital/homeentertainment/smart-tv--samsung-hoert-im-wohnzimmer-mit-3967442.html
[3] ExpressZeitung 15/2018 S. 36 [4] https://www.youtube.com/watch?v=ihljRLxg6dE
https://www.adac.de/_mmm/pdf/1605_Fahrzeugdaten_263330.pdf
[5] https://www.gew-bw.de/fileadmin/media/sonstige_downloads/bw/Kreise/Boeblingen/Info/GEW_BB_Digit_Bildung_170621.pdf
[6] https://www.kla.tv/13480
https://www.kla.tv/11631
[7] https://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Apple-Chef-Tim-Cook-Datensammlung-fuehrt-zu-Ueberwachung-und-Extremisierung-4202018.html
ExpressZeitung 15/2018 S. 15 [8] https://www.epochtimes.de/china/fehlende-parteitreue-sozialkreditsystem-verbietet-10-millionen-chinesen-das-reisen-a2446648.html
https://www.epochtimes.de/china/chinapolitik/chinas-social-credit-system-beginnt-buerger-von-fluegen-und-bahnfahrten-auszuschliessen-a2379478.html
https://www.focus.de/auto/neuheiten/datenhandel-profit-mit-profilen_aid_207163.html
[9] https://www.youtube.com/watch?v=jE4uaGdwnAs
https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1280
https://www.kla.tv/12947
[10] https://www.kla.tv/13354

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